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I was born in...eternal state of mourning... good night good night... good morning...

Musik: Eternal Morning- "White"

Stimmung: erm... ja...

So, diesmal warte ich keine drei Monate zwischen den Einträgen, allerdings auch mehr, weil ich schlicht gelangweilt bin und mir dache, ich könnte meine Bilder mal auch hier hochladen, falls es jemanden interessiert...

Neues gibt es bei mir nach wie vor eigentlich eher nichts, zumindest nichts sicheres, kann sein das ich jetzt demnächst wenigstens übergangsweise mal was zu tun hab, aber wirklich helfen tut mir das auf Dauer nicht... irgendwas mach ich glaub ich falsch... gut...

Beim Frisör war ich auch, wie ihr später vielleicht sehen werdet, vielleicht aber auch nicht, wer weiß das schon... *lach* Ich bin keinem böse wenn nicht...

Also zum Ersten mal... mein Zimmer, nach meinem Umbau vor einiger Zeit...
Wenn man zur Tür reinkommt rennt man als Erstes mal gegen meinen Kleiderschrank XD und daneben wie vorher eigentlich auch schon, ist mein Schreibtisch, allerdings zweckmäßiger, der aus Reutlingen:



Dann kommt mein Fenster und daneben dann mein Bücherregal:



Direkt daneben ein kleineres Regal mit meinen gesammelten Mangawerken. Direkt daneben ist dann mein Bilder-Harem, von dem ich letztes Mal schon geredet habe, direkt über meinem Bett, von dem man hier allerdings nicht so viel sieht.. *hehe*





Neben dem Bett ist dann noch ein Regal "Billy" allerdings gibt's davon kein Bild, weil zum Einen nur halb voll und zum Anderen nicht aufgeräumt.

Von meinem Bett gibt es nur nen Teil zu sehen, dafür aber hauptsächlich die Bewohner meines Betts:



ober/hintere Reihe ist Eisbär Junjin und Panda Teukie und davor ist Waschbär Kangin, grauer Santabär Kibum und Bunny Sungminnie, allerdings sind das nur ein paar unter vielen, denn mein Bett ist ziemlich belagert *lach*

Ja und zum Schluß, weil der Schluß haut's raus, meiner einer...





Wie ihr seht... ich hab wieder Strähnchen... plond, ich frage mich grade ob ich meine Haarfarbe meiner kontinuierlich sinkenden Intelligenz anpasse... und das ist jetzt keine versteckte Blondinendiskiminierung!! sondern ganz offensichtliche Spaß!

Allerdings versuche ich ja was dagegen zu tun und meine grauen Zellen irgendwie im Training zu behalten und zwar in dem ich ja immernoch Chinesisch lerne (und immer mehr dran verzweifle!!) und auch fleißig Koreanisch lerne, so autodidaktisch is das zwar nicht leicht, aber ich muss sagen die Schrift und Umschrift hab ich jetzt realtiv drauf, aber ich fürhte das war auch der mit Abstand leichteste Teil der Sprache... nun ja mal sehen...
26.4.08 15:22


Grateful Days...

Musik: Im Moment noch "Mimosa" von den Godspellers, aber danach kommt dasn "Rhapsody" von The Trax

Stimmung: müde und etwas unterkühlt...

Oh mein Gott, myblog hat ein neues Layout... daran muss ich mich erst noch gewöhnen... Kann sein das es das schon länger hat, aber ich mein ehrlich bin bin jetzt schon fast 3 Monate nicht mehr hier gewesen, wenn ich mich nicht schwer täusche, da kann man schon mal so bahnbrechende Veränderungen nicht mitbekommen...

So, um mal wieder auf einen aktuellen Stand zu kommen seit dem letzten Mal... was hat sich getan?
Um das in der Kurzfassung zu beantworten: Nicht viel!
Die lange Fassung sieht folgendermaßen aus:
Ich hab noch einige Bewerbungen unterwegs, und warte immernoch ab. Dann wurde ich jetzt vom Arbeitsamt in eine Maßnahme überstellt, die sich jetzt um mich kümmern sollen für das nächste halbe Jahr und bei denen ich jetzt alle zwei Wochen antreten muss, was eine Veränderung von den alle vier Wochen beim Amt selber, aber gut... Nicht drüber nachdenken, dank dieser Maßnahme bin ich auch in der letzten Woche ungefähr zu nichts gekommen was ich gern gemacht hätte, denn wenn man um 13.00 Uhr in der Stadt sein muss, da fängt man mit nichts großem mehr an... Ich war also von Montag-Donnerstag jeden Tag von 13-17 Uhr in einer sogenannten Schulung zum Thema Bewerbung, Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch.
Abgelaufen ist das ganze so, ich saß da mit noch ungefähr 12 Anderen in einem Computerraum, das Durchschnittsalter der übrigen lag wohl so um die 53+ (bis auf einen jungen Mann von 24). Genau so wie ich es auch schon erwartet hatte, brachte die Schulung für mich relativ wenig, denn wenn man mir bisher regelmäßig etwas gesagt hat, dann war es das meine Bewerbungsunterlagen gut sind und es an denen eigentlich nicht liegen kann, das ich keine Chance bekomme. Dementsprechen erging es mir und dem Kerl, so das wir letztlich unsere Zeit damit verbracht haben, der restlichen Gesellschaft zu erklären, wie man das Laptop einschaltet und man einen Doppelklick macht... sehr erfüllend diese Aufgabe, vorallem wenn man das alle halbe Stunde auf's Neue erklären muss... nun gut, ich hab mich nicht beschwert... auch nicht als ich feststellen musste das es in diesem Schulungsgebäude keinen Kaffeeautomaten oder etwas in der Richtung gab und wir also regelmäßig für unsere Becher Kaffe zur Videothek um die Ecke traben mussten. Aber auch da beschwer ich mich nicht, denn die Angestellten da sind sehr nett und man konnte sic gut unterhalten, man hat Becher ausgeliehen bekommen bzw konnte seinen eigenen mitbringen. Den hat man dann auch für 90Cent mit frischem Kaffee vollgemacht bekommen, da sagt man ja dann auch nicht nein...
Außerdem habe ich die Erkenntnis gewonnen das ich noch Buchstabieren kann, ist doch auch mal was... wie es dazu kam? Ganz einfach in dem ich meiner Nebensitzerin (Immigrantin aus Kasachstan) ein komplett neues Bewerbungsschreiben formuliert habe, sie das aber ja selber tippen sollte, ihr das demnach quasi vorbuchstabiert habe, damit sie per Adlersuchsystem die Worte tippen konnte... Man hat ja auch sonst nichts zu tun...
Zum Thema Vorstellungsgespräch sind wir gar nicht erst gekommen, was schade ist, denn das wäre wohl der Punkt gewesen der mich am Meisten interessiert hätte, besonders nach letztem Freitag, als nicht jetzt gestern, sondern die Woche davor.
Denn da hatte ich, was kaum jemand wusste (zum einen weil ich es für mich behalten habe, weil eh schon nervös wie Sau, zum Anderen weil man mir ja auch hin und wieder nicht zuhört), ein Vorstellungsgespräch... Sagen kann ich darüber eigentlich relativ wenig, außer da die Frau sehr freundlich und sehr professionell wirkte und die Firma selber sehr kahl und steril... Ich werde wohl im laufe der nächsten Woche Bescheid bekommen was das Ergebnis war, wobei ich mir nicht sehr viel Hoffnung machen, wenn ich ehrlich bin, denn ich habe ein sehr schlechtes Gefühl... Nun ja, ändern kann ich es jetzt im Nachhinein auch nicht mehr, also was soll's... aufregen über meine eigene Unfähigkeit kann ich auch noch wenn ich das Ergebnis habe...

Ja, ansonsten hat sich jetzt nicht unbedingt viel getan, obwohl ich seit gestern ein Gefühl kenne, was ich sehr interessant fand... Durch den psychischen Stress den ich mir wohl im Moment und besonders vor dem Vorstellungsgespräch gemacht habe, hab ich meinen eigenen Körper offensichtlich aus der Reihe gebracht, was mich folglich noch mehr gestresst hat, was zu ihrem Leidwesen meine Mutter volle Breitseite abbekommen hat, da führt keine Weg dran vorbei und ich werds auch nicht schön reden, letzte Woche war ich schlichtweg eine elende Zicke, aber hey, ich bin auch nur eine Frau und ein bisschen zickige Bitch is immer...
Auf jeden Fall denk ich mir sonst regelmäßig wie sehr ich es hasse, aber nach über einer Woche mit Krämpfen und einer gewissen Ungewissheit (... gewisse Ungewissheit, man klingt das bescheuert...) ist es fazinieren, wie sehr man sich darüber freuen kann, sich wie eine abgestochene Sau zu fühlen...
Ja... soviel dazu... ich wieder, ne?

Ansonsten hab ich jetzt meinen Harem vollständig und meine ganzen Bilder aufgehängt *lach* Endlich sind meine Wände nicht mehr weiß und ich habe auch fest vor, das ich mal Fotos machen werde, spätestens wenn ich beim Frisör war und meinen regelmäßigen Anfall von sinnlosem Cam-whoring bekomm...

Und während ich das so schreibe, stelle ich fest das das Lied "Michi" von Exile seehr schön ist...
Memo an mich, wenn möglich das auf den mp3 Player packen...
Und wo ich grade dabei bin mal wieder sinnlos über meine definitiv erste Liebe... "Music was my first love... and it will be my last..." *sing* (um's mal mit John Miles treffenden Worten auszudrücken) auszulassen, noch eine Kleinigkeit, einfach weil ich's toll find und ich das Video dazu auch sehr niedlich bis lustig bis panne finde, auch wenn es wohl in erster Linie gar nicht so gedacht war:

5.4.08 15:36


Weihnachten- Geburtstag- Silvester...

... etwas viel für eine Woche!

Musik: Winamp Playlist, atm DBSK- "Evergreen"
Stimmung:Schwer zu sagen...


So... nachdem ich mich jetzt einige Zeit hier nimmer gemeldet habe, dachte ich muss ich auch das mal wieder nachholen, obwohl mir im Augenblick eigentlich gar ned der Sinn danach steht...

So das Jahr 2007 ist zu Ende und 2008 hat seine Pforten geöffnet und ich harre der Dinge, die da kommen...
In manchen Aspekten hat das Jahr ungefähr genauso angefangen, wie 2007 auch.... ziemlich nüchtern, aber nun ja, es gibt Dinge, mit denen kann ich leben!
In anderen Aspekten gab es einige Neuerungen, aber im großen und ganzen könnte man sagen es fing genauso bescheiden an, wie 2007 nur eben... anders.

2007 fing an mit einem kläglichen Scherbenhaufen, der mal mein Herz gewesen war und ein paar andere kleinere Probleme...
Ich meine, wenn ich jetzt zurückblicke, kann ich wohl mit Bestimmtheit sagen das ich mich verändert habe und auch einiges dazugelernt habe.
Beispielsweise habe ich gelernt das der Verlust eines geliebten Menschen und ein gebrochenes Herz, so sehr es schmerzt, nicht das Ende der Welt ist. Es braucht Zeit, aber man kommt darüber hinweg. Sicher es gibt immer wieder Momente, in denen man erinnert wird, aber auch in diesen Momenten kommt man immer besser damit klar.
Aus dieser Erkenntnis heraus ergibt sich, das irgendwie alles was daneben geht, auch irgendwo eine gute Seite hat. Ich habe ein neues Fandom gefunden (für das mich meine Umwelt zwar gerne mal hasst, aber das kann ich nicht ändern). Ich gebe zu es nimmt viel Zeit in Anspruch, aber das liegt vermutlich hauptsächlich auch damit zusammen, dass ich momentan einfach zuviel Zeit habe. Ein Umstand, den ich gerne geändert hätte, der aber leider nicht in meiner Macht alleine steht. Deshalb ziehe ich jetzt auch neue Wegen in betracht, aber dazu später.
Im Verlauf des Jahres habe ich einen Traum endgültig aufgegeben und irgendwo tief in mir drin, einen Neuen gefunden. Ich habe mein Studium abgebrochen und bin auf Ausbildungssuche. Schon relativ früh, noch bevor meine Brüder soweit waren, hatte ich den Traum Studentin zu sein, in einer großen, alten Universität zu studieren, wie ich es im Fernsehen gesehen und darüber gelesen habe. Das habe ich auch letztlich geschafft, doch hielt der Traum nicht das was er versprach. Das Unileben machte mir schon bald keinen Spaß mehr, war zu trocken und das altehrwürdige Gebäude, welches die Universität in meinem Traum dagestellt hatte, stellte sich als kahler, baufälliger Betonklotz heraus, in dem es im Winter zog und im Sommer viel zu warm war. Gut, das lag vermutlich an der Universität selber und es hätte bestimmt einen Ort gegeben, der besser zu meiner Vorstellung gepasst hätte. Vielleicht wäre es mir dort besser ergangen, wer weiß das schon, aber es hat sich eben so ergeben.
Gut diesen Traum habe ich aufgegeben und bin wieder zurück in mein Elternhaus gezogen, habe mich mehr in mich zurückgezogen und bin, soweit ich es selber beurteilen kann, noch ruhiger geworden.
Ich verlange von niemandem, dass er versteht was dieses Fandom des K-Pop/Rock und alles was damit zusammenhängt für mich bedeutet. Ich weiß es gibt genügend Menschen um mich herum, Freunde, Bekannte, ja zeitweise vermute ich selbst meine Eltern, auch wenn sie es nicht sagen, die denken das es mittlerweile in eine Art Sucht ausgewachsen ist. Vielleicht mag es nach außen hin so scheinen, aber für mich ist es anders. Es macht mir Spaß, mich damit zu beschäftigen, es lenkt mich ab von dem etwas trostlosen Alltag, auch wenn ich dadurch anderes vernachlässige. Ich kann verstehen, dass es für manche enttäuschend ist, aber das bin ich. So war ich, so bin ich und ich habe mir geschworen mich für niemanden zu verbiegen.
Musik, ob ich sie nun verstehe oder nicht (also textlich), war schon immer ein wichtiger Teil von mir. Es mag jetzt vielleicht klingen als sei ich 80 und nicht die 23, die ich bin, aber es ist mir wichtig, mittlerweile wohl sogar noch wichtiger als früher. Es gab und gibt nichts schlimmeres als Stille, besonders wenn ich allein bin. Als ich klein war und über die Grundschulzeit hin bin ich mit der Musik meines Vaters und meines ältesten Bruders aufgewachsen, Jazz von Sorten Glenn Miller und Gruppen wie Queen und Genesis. Durchzogen von der fröhlichen kindlichen Welt von Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg und dergleichen, die ich gehört habe, wenn ich allein war oder abends im Bett. Während der Anfangszeit des Gymnasiums war es dann Caught in the Act und Backstreet Boys. Zum Teil weil mir die Musik einfach gefiel, die Melodien mir halfen über die Alltagsprobleme einer 12/13 jährigen hinwegzuhelfen, denn damals verstand ich die englischen Lyrics genauso wenig, wie heute die koreanischen und japanischen. Zum anderen Teil hörte ich die Musik, um dazuzugehören, um Anschluß zu finden, denn über Musik kann man Freunde gewinnen, genauso wie man sie verlieren kann.
Etwas später fing ich dann an die Texte besser zu verstehen und Situationen mit bestimmten Liedern zu verbinden. Bis heute muss ich bei "MmmBop" von Hanson an den Jungen denken, den ich 1997 in einem Musiklehrgang vom Musikverein, kennengelernt habe und den man wohl als das bezeichnen kann, was man kitschigerweise erste große Liebe nennt, zumindest in Teenager-Maßstäben. Und bei "Weird" und "I will come to you" and die vielen Nächte in denen ich traurig war und mich in den Schlaf geheult habe.
Doch wie es die Natur der Sache will, wächst man am Alltag und verändert sich auch, so auch ich. Wo im Großteil der Rest meiner Klassenkameraden begannen sich am Wochenende auf Parties rumzutreiben und rauszugehen, ihre ganz eigenen Erfahrungen machten, wurde ich zum Außenseiter, der keinen Spaß daran hatte und sich immer mehr zurückzog. Und schneller als man gucken konnte, zeigte sich wer von meinen Freunden, die ich hatte, sich wirklich die Mühe machten sich für mich zu interessieren, auch wenn ich nicht jedes Wochenende weg war. Es blieben nicht viele, soviel war klar. Ich hab's versucht, ich war für alle da, die es wollten, hab mir häufig die Geschichten von den Wochenenden angehört, getröstet wenn irgendwas mit irgendwelchen Kerlen daneben gegangen war oder sonst etwas im argen gewesen ist. In meiner Klasse war ich quasi bekannt als die seelische Müllhalde, nur für mich hatte keiner Zeit und Interesse. Auch damit fand ich mich ab, schließlich war ich es ja selber Schuld, wollte ich doch das Party und Alkoholleben nicht teilen, war nur das dicke Mädchen, die für alle da war, wenn sie es brauchten. Vermutlich war das mein Fehler, ich war zu nett und das hat man ausgenutzt.
Das war dann den Punkt an dem ich schließlich anfing auch in der Schule bzw. in den Pausen Musik zu hören, denn ich hatte es satt, nichtstuend und allein rumzustehen, also sperrte ich einfach alles aus und bedröhnte mich mit meiner Musik, Alternativ Melodic Metal, wie Nightwish und Rhapsody, nicht der Pop und HipHop Schmus, der sonst bei allen bzw. den meisten beliebt war, mit dem ich schlicht nichts anfangen konnte.
In der Zeit fand ich auch drei neue(/alte) Freunde, die dieselbe Musik anfingen zu hören und ähnliches erlebten und das schweißte uns zusammen. Und auch wenn Entfernung und meine Vorlieben jetzt zum Teil zwischen uns stehen, sich die Dinge zwischen uns verändern, bin ich ihnen allen dankbar für alles und hab sie wahnsinnig lieb, wenn ich es auch vielleicht zu selten sage. Ich werde immer für sie da sein, man muss nur auf mich zukommen, denn Erfahrung hat mir abgewöhnt nach zu fragen. Wohl nicht das Beste, aber so ist es nun mal.
Mit diesen neuen Freunden erlebte ich dann auch die Harry Potter-Liebe und darauffolgend die Manga und Anime-Verrücktheit. Damit kam ich mit J-Pop/Rock in Berührung, der mich recht schnell in seinen Bann zog und damit noch viel weiter von meinen Klassen und Stufenkameraden weg, doch störte ich mich daran nicht weiter, denn ich hatte ja jetzt Freunde die mich verstanden.
Seit dem Abitur... ja sagen wir, es gibt wenige, die ich wirklich vermisse bzw. es vermisse sinnlose Gespräche zu führen, wenn der Unterricht zu langweilig wurde.
Ich verwirklichte meinen Traum und wurde Studentin... und wurde bitter enttäuscht.
Ich kämpfte aber weiter, in der Hoffnung das es einfach Anfangsschwierigkeiten waren, doch es wurde nicht besser. Ich begann mich mehr denn je mit meiner Musik zu beschäftigen, hatte Musik für ungefähr jede Stimmung, die meine Mitbewohnerinnen zeitweise warnten mir zu nahe zu kommen oder sie erst recht zu mir brachte, um mich einfach in den Arm zu nehmen.
Im verlaufe der Zeit begann ich schließlich mich nach anderweitigen Möglichkeiten umzusehen, bereit den geplatzten Traum aufzugeben. Doch auch da hagelte es nur Absagen. Um mich davon abzulenken fand ich etwas neues um mich abzulenken. Ich vertiefte mich in den Anime "Prince of Tennis" und noch mehr in die dazugehörige Musik, über die ich auch wieder neue Bekanntschaften schloß unter anderem die Person, die mir dann zum Jahreswechsel 2006/2007 das Herz brach, die aber gleichzeitig dafür verantwortlich war, dass ich das Fandom des K-Pop/Rock überhaupt kennenlernte. Zu Anfang war ich noch zurückhaltend was die koreanische Musik anging, blieb ich doch noch mehr im japanischen Bereich, um der Person nah zu bleiben bzw näher zu kommen, doch schließlich nutzte es nichts und ich schaufelte mir, dank meiner Nettigkeit, mein eigenes Grab. Und an dieser Stelle kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, wer in so einer Situation sagt "Ich bin glücklich, so lange du glücklich bist, auch wenn es bedeutet das du einen Anderen hast" hat keine Ahnung, denn das mag vielleicht im Film funktionieren, aber in der Gott verdammten Realität nicht, es tut einfach nur verdammt weh!
Vermutlich war das auch der Grund, warum ich mich dann so offen an das koreanische Musikbusiness gemacht habe und mittlerweile nur noch sehr bedingt japanisch. Um etwas zu haben, das mich kaum mit der Person verbindet, etwas völlig neues, um mich von der Enttäuschung und Verletzung abzulenken und darüber hinweg zu kommen und als kurz darauf meine Oma starb verstärkte sich das auch noch einmal, denn nun musste ich auch noch diesen Verlust irgendwie überwinden, noch weiter addierend zu der gleichbleibenden Absagenflut auf all meine Bewerbungen.

Und damit wäre ich am jetztigen Punkt wieder angekommen, am -mittlerweile- 05.01.2008. Immer auf dem neuesten Stand was den K-Pop/Rock angeht und immer für neues offen.
Immernoch ohne Ausbildungsplatz.
Habe jetzt durch meine Tante den Anstoß bekommen wohl oder übel über den Tellerrand meiner Vorstellungen rauszusehen und etwas ganz neues zu versuchen. Bislang habe ich versucht etwas zu finden, bei dem ich meine Freude an Sprachen und mein Interesse an fremden Kulturen irgendwie einzubringen, doch bislang habe ich damit kein Glück gehabt. Jetzt werde ich es wohl mal mit etwas völlig anderem versuchen und schauen, ob ich mit etwas Glück eventuell noch kurzfristig in eine schulische Ausbildung zur PTA reinkomme.
Ja, jeder der mich kennt, denkt sich jetzt vermutlich "Jetzt ist sie völlig durchgedreht!" Aber man sieht, Not macht erfinderisch und an Chemie hatte ich ja auch zu Schulzeiten doch Interesse hab mir selber nur nicht sehr viel darin zugetraut, bleibt eigentlich nur Mathe und Physik und ich denke das müsste ich schon irgendwie hinbekommen, wenn ich mich auf den Hosenboden setze...

Aber davon völlig losgelöst habe ich zu Anfang irgendwann einen neuen Traum erwähnt. Ich weiß gar nicht, ob ich es wirkich als solchen bezeichnen soll, oder viel eher als etwas utopische Idee.
Menschen, die mich kennen, wissen das ich schon immer eine recht ausgeprägte Fantasie hatte und diese auch schon früh in Geschichten verpackt habe. Ich erinnere mich das ich früher, im Kindergarten und Grundschulalter mir Geschichten überlegt habe und sie dann auf Kassette aufgenommen habe. Auf die Art und Weise entstand ein kindliches Werk, welches nie vollendet wurde, mit dem klangvollen Namen "Die Geschichte des grünen Gullydeckels der plötzlich verschwunden war". Lacht wenn ihr wollt, ich tue es auch, wenn ich daran denke, aber damals war mir das sehr ernst.
Später kamen dann Geschichten über mich und meine Freunde, über Harry Potter und diverse andere Fanfictions.
Dann habe ich irgendwann angefangen Rollenspiele zu schreiben und verlor dadurch die Muse und die Fähigkeit alleine etwas längeres zu schreiben. Es war furchtbar, aber mit dem neuen Fandom fand ich auch diese Fähigkeit wieder und begann zu Anfang eigentlich lediglich die etwas verrückten Träume einer Freundin in Worte zu verfassen und eine Geschichte zu schreiben, an der ich mittlerweile gut ein 3/4 Jahr schreibe, die mittlerweile weit über 250 Seiten (in word, 12p Schrift) und 119 Kapitel umfasst und nicht mal annähernd ein Ende findet. Es macht mich wirklich stolz, auch wenn ich das eigentlich wirklich zum reinen Eigenvergnügen machen und natürlich dem meiner treuen Leser (die drei, die sie bisher zu Gesicht bekamen).
Doch in letzter Zeit, fragt mich meine Mutter immer wieder danach, wenn sie mich mal wieder in meinem Zimmer findet, konzentriert bei der Arbeit, ob ich daraus nicht etwas machen könnte. Gut aus diesem monsterstück Arbeit wohl nicht, denn das ist der Nachteil an *FAN*fiction, es gibt haufenweise Copyrightprobleme, da es auf realen Personen basiert, mal ganz davon abgesehen, dass ich einen deutlichen Überfluß an schwulen Beziehungen schildere, die nicht annähernd die Realität beschreiben und niemals Zustimmung in unserer verkorksten Gesellschaft finden würde.
Gut, das hätte sich also erledigt, aber letztens hat sie mir einen Artikel aus unserem regionalen Käseblatt von Zeitung einen Artikel gegeben, über ein Mädchen, die mit 13 ihr erstes Buch veröffentlicht hat. Gut es gehörte etwas Glück dazu, aber Tatsache ist, sie hat es geschafft und mittlerweile sind dem schon drei weitere gefolgt.
Meine Mutter meinte, das sollte ich mir doch einmal ansehen und seither denke ich darüber nach, ob ich etwas in der Art vielleicht auch schaffen könnte.
Vielleicht ergibt sich für mich ja mal die Möglichkeit etwas ganz eigenes zu schreiben, vielleicht aber auch nicht, mal sehen... wer weiß es schon. Die Frau Rowling hat auch eine ganze Weile gebraucht, bis Harry zum Erfolg wurde... ich werde diese Idee, diesen Traum, mal ganz bestimmt nicht aus den Augen verlieren.
5.1.08 01:09


Tell me... tell me... t-t-t-t-t-tell me~

Musik: FT Island- Reo Reo und anderes...

Stimmung: schwer zu sagen... müde, unterkühlt... gelangweilt...

Soo, was habe ich zu erzählen?
An sich eigentlich nicht viel und sicherlich auch nichts groß Wichtiges, aber mir war grade danach mal wieder was zu schreiben...

Also, was gab's Neues?
Im Grunde auch nichts, außer neuer Musik...
Ich war diese Woche beim Arbeitsamt... Freude... es war auch mal wieder soo hilfreich... *Ironie-Fahne schwenk*
Nun ja, hab gestern und heute wieder 5 Bewerbungen abgeschickt... langsam wird das Eis dünn...
Mal sehen, ob das noch irgendwann was mit mir wird...
Ich könnte noch eine Bewerbung fertig machen, aber über die bin ich mir selber noch etwas uneinig...
Ich hatte bisher auch noch nicht den Mut und die Ruhe darüber mit meinen Eltern zu reden, weil das mit 100%iger Sicherheit ein etwas größerer Kostenaufwand wäre und ein extremer Einschnitt wäre...
Wovon ich rede?
Von einer Anzeige, die ich gefunden habe, als ich auf der Suche von noch ausgeschriebenen Ausbildungsstellen war.
Eine sehr verlockende Anzeige... Ausbildung zur Außenhandelskauffrau oder zur Industriekauffrau, die unbedingt gute Englischkenntnisse voraussetzen, klingt ja generell nach DEM Angebot für mich, mit menem abgebrochenen Englischstudium, denn Englsich sollte ich wohl können, sollte man meinen...
Die Schattenseite an dem Angebot ist, das würde bedeuten für 22 Monate weg zu sein und damit meine ich WEG... die Ausbildung ist in China, genauer in Hong Kong an einer deutschen Schule in einer Firma am Ort, würde also bedeuten Unterricht ist in Deutsch und Arbeitssprache Englisch, ist ja so auch toll, da ich ja auch so schon fleißig Chinesisch lerne im Moment...
Ich meine, auf der einen Seite ist das Angebot natürlich reizvoll und wenn ich ehrlich bin würde ich meinen, dass meine Chancen nicht ganz schlecht stehen würden, sollte ich mich bewerben, aber es ist halt auf der anderen Seite der Weltkugel... Ich wäre da definitiv allein, in einem Land, in dem ich noch nie zuvor war...*seufz*
Glücklicherweise läuft das die Bewerbungsfrist noch bis März, heißt ich kann da wirklich noch in Ruhe drüber nachdenken und dann, wenn ich mir selber drüber im klaren bin, mit meinen Eltern reden...

Was gibt's sonst noch?
Mmh... das Mistwetter verdirbt mir im Moment so richtig die weihnachtliche Stimmung in der ich schon war... ich mein wenn's schon nicht schneit, aber es könnte doch wenigstens mal kalt sein, dass wenigstens eine winterliche Illusion erhalten bleibt, wenn's schon ned hübsch weiß ist... *ätz*
Das nervt mich grade schon mal ziemlich an, dazu kommt noch das ich mir ehrlich darüber mal klar werden sollte, was ich zu Weihnachten verschenken will, ich hab keine Ideen... und damit meine ich wirklich keine Ideen... in meinem Kopf herrscht Leere was das angeht... allerdings geht es mir da nicht nur bei anderen so... meine Mum meinte letztens ich solle lieber auch mal drüber nachdenken, was ich mir wünschen würde, da habe ich ungefähr genauso wenig Idee... was doof ist, weil die Frage zu meinem Geburtstag fünf Tage nach Weihnachten ja auch nochmal ansteht und wenn ich zu Weihnachten schon nichts weiß, woher soll ich dann für den Geburtstag was wissen?
Ich meine, ich könnte mir nen Heechul oder nen Kangin wünschen... so mit Blumen in meinem Zimmer... ans Bett gekettet, damit se nimmer weg können... da würde ich nicht nein sagen und wär definitiv restlos zufrieden, aber sowas geht leider nicht... *seufz*
Muss ich mir also wieder was anderes überlegen... das ist aber auch nicht einfach... ich mein, es gibt Sachen die ich mir wünsche, aber da haben weder meine Freunde noch meine Familie die Möglichkeit mir das zu erfüllen, das hängt von ganz anderen Personen ab, die ich nicht mal kenne... sowas hasse ich ja schon mal von vorneherein... *narf*
Nun ja soviel dazu...

Hab ich sonst noch was zu sagen?
Nee, ich glaube nicht...
7.12.07 15:31


Ich lebe!

Musik: Super Junior- "Missin' U"
Stimmung: allgemein am Leben eben... hängt von der Tagesleistung ab...

So, eine Rückmeldung auch hier mitsamt neuem Layout! Yay!

Also ich lebe noch und bin auch nicht in den Untiefen des Schwabenlandes verschollen...
Wie ich, glaube ich schon mal geschrieben habe, hatten wir Probleme wegen Internet und soweiter, aber jetzt bin ich wieder generell erreichbar über's Web, weil die Verbindung steht endlich und ich hab eine Verbindung bis in mein Zimmer an meinen Computer *freu*

An sich gibt es aber nicht viel zu erzählen, außer das mein Chinesisch-Kurs immer komplizierter wird und ich diese Woche wieder zwei Absagen bekommen habe... heißt jetzt sind es noch Zwei, auf die ich hoffen kann... aber ich fang deswegen jetzt ned das heulen an. Es ist zwar etwas frustrierend, aber das Leben geht schon irgendwie weiter...
Auf's Arbeitsamt und diverse Zeitarbeiterfirmen hege ich mittlerweile eine ziemlichen Groll, aber da erwartet wohl auch sonst keiner was anderes... immerhin reden wir hier vom Arbeitsamt.

Ansonsten... es wird Winter und die Frostbeule freuts! *gg*
Ich friere zwar mittlerweile dauerhaft, da hilft kein heißer Tee oder sonst was und davon trinke ich zur Zeit genug, das könnt ihr mit glauben...

Ja soviel eigentlich von mir... es gibt eben nicht viel zu sagen... ^^
22.11.07 18:45


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